Domschatzkammer und Diözesanmuseum

Domschatzkammer und Diözesanmuseum

Zwölf Jahrhunderte christlicher Kulturgeschichte erwarten den Besucher der Domschatzkammer und des Diözesanmuseums, das 2018 seinem 100-jährigen Bestehen entgegensieht. Ob die filigrane Taubenfibel aus dem frühen 9. Jahrhundert, das künstlerisch herausragende Kapitelskreuz aus dem frühen 11. Jahrhundert oder das über 900 Jahre alte kostbare Priestergewand Bischof Bennos II. aus byzantinischer Seide: die Sammlung zeugt vom einstigen Rang der Bischofsstadt Osnabrück und ist geprägt durch schöpferischer Qualität, wie sie auch die Skulpturen des „Meisters von Osnabrück“ dokumentieren. Klösterliches Inventar verweist vor allem auf die einstigen Niederlassungen der Benediktiner, Zisterzienser und Dominikaner im Hochstift Osnabrück.

Domschatzkammer und Diözesanmuseum, Domhof 12, 49074 Osnabrück, Tel. 0541/318481, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr. Eintritt: Erwachsene 5,- €, Ermäßigte 3,50 €, Kinder und Jugendliche Eintritt frei, Kirchliche Gruppen aus dem Bistum Münster 2,- €. Führungen: Museum Gruppen (bis 20 Pers.) 40,- € zzgl. erm. Eintrittspreis pro Pers., Dom Gruppen (bis 20 Pers.) 40,- € . Kombipaket Dom- und Museumsführung 60,- € zzgl. erm. Eintrittspreis pro Pers.
Öffentliche Domführungen an jedem 4. Samstag um 13:00 Uhr. Öffentliche Museumsführungen an jedem 4. Sonntag um 15:00 Uhr. Veranstaltungsreihe „Kunst in Kürze“ in Form von 20-minütigen Kurzvorträgen an jedem 1. Mittwoch im Monat um 18:00 Uhr. Vielfältige Angebote in der Museumspädagogik

 
Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück

"Haus der Geschichte" - Stadt und Region Osnabrück. Am 6. Juni 2004 öffnete die stadtgeschichtliche Dauerausstellung zur „Entwicklung Osnabrücks von seinen Anfängen bis zur Gegenwart". Die neue Präsentation ergänzt die bereits bestehenden Ausstellungsbereiche: die „Sammlung Gustav Stüve" (Gemälde europäischer Meister des 16. bis 19. Jahrhunderts), das Graphischen Kabinett mit der „Dürer-Sammlung der Konrad-Liebmann-Stiftung in der Stiftung Niedersachsen" sowie Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Im Untergeschoss befinden sich die museumspädagogische Werkstatt und die Besucherbibliothek. Die Altstadt-Dependance des Kulturgeschichtlichen Museums zeigt „Kunsthandwerk und Design". Die ungewöhnliche Präsentation umfasst Wohn- und Alltagskultur der wichtigsten Stilepochen aus den vergangenen vier Jahrhunderten. Dinge sind dort ihrem Alltagszusammenhang entrissen. Sie werden zu Einzelstücken, die eine genauere Betrachtung wert sind. „Unter die Lupe" genommen werden Form, Gestalt und Funktion eines Gegenstandes, Material und Herstellungsmethode. Im Dachgeschoss sind zudem das Münzkabinett sowie die museumspädagogische Ideenwerkstatt untergebracht. Die Villa Schlikker ist ein Ort der Geschichte. 1900/01 als Domizil des Tuchfabrikanten Schlikker gebaut, war sie von 1933 bis 1945 Sitz der NSDAP. Nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft bezog die Britische Militärregierung das Gebäude. Seit 1963 wird es als Museum genutzt. Ausgehend von dieser besonderen Geschichte öffnet das „Haus der Erinnerung" am 6. Juni 2004 als Teil der neuen stadtgeschichtlichen Dauerausstellung mit seiner Präsentation zur „Alltagskultur des 20. Jahrhunderts".

Kulturgeschichtliches Museum, Lotter Straße 2, 49078 Osnabrück, Tel.: 0541/323-2207 This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag 15.00 bis 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr.

 
Felix-Nussbaum-Haus

Felix-Nussbaum-Haus

Für die Bilder des 1904 in Osnabrück geborenen jüdischen Künstlers Felix Nussbaum und seiner jüdisch-polnischen Ehefrau Felka Platek wurde vom amerikanischen Architekten Daniel Libeskind das Felix-Nussbaum-Haus entworfen. Der dem Prinzipien des Dekonstruktivismus verpflichtete Baukörper des "Museums ohne Ausweg" ermöglicht es in einer besonderen eindringlichen Weise den Lebensstationen und Situationen des Künstlers Felix Nussbaum nachzuspüren. Dem architektonischen Entwurf liegt ein System von Bezugslinien zugrunde, das die ständige Bewegung, Versuche der Orientierung im Leben Felix-Nussbaums symbolisiert. Von beiden Künstlerpersönlichkeiten besitzt das Museum die weltweit größte Sammlung, deren Bilder internationale Beachtung finden.

Felix-Nussbaum-Haus, Lotter Str. 2 · 49078 Osnabrück, Tel. 0541/323-2207

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Öffnungszeiten: Di-Fr 11-18 Uhr, Sa und So 10-18 Uhr. Eintritt: Erwachsene 5,- €, Kinder u. Ermäßigte 3,- €, Familien 12,- €. Führungen: Gruppen bis 25 Pers. 36,- € zzgl. Eintrittspreis pro Pers.,
Schulklassen 20,- €. Geänderte Eintrittspreise während Sonderausstellungen.

 

Felix Nussbaum im Kulturportal Nordwest

 
Museum am Schölerberg

Museum am Schölerberg - Natur und Umwelt

Die Natur war Vorbild für die Konstruktion des Museums am Schölerberg - Natur und Umwelt. Das 1988 eröffnete Museum ist der spiralartigen Form eines Ammoniten nachempfunden und beherbergt die naturwissenschaftlichen Sammlungen des Raumes Osnabrück, begleitet von zahlreichen Ausstellungen und Aktionen. Im 1986 eröffneten Planetarium wird die spannende Welt der Sterne mit moderner multimedialer Technik präsentiert. Darüber hinaus bietet es Einblick in die Erdgeschichte des Osnabrücker Berglandes der vergangenen 300 Millionen Jahre. Inszenierungen zu Landschaftstypen der Region laden zum Handeln und Entdecken ein. Einmalig für ein deutsches Museum ist die Klimavitrine mit einigen Quadratmetern lebenden Hochmoores. Natur lässt sich aber auch außerhalb des Museums mit seinen Teichen, dem Garten und dem Ökohaus erleben. Überregionale Aufmerksamkeit erreichte das Museum am Schölerberg mit der im Jahre 2001 eröffneten Dauerausstellung "unter.Welten - das Universum unter unseren Füßen". Mit über 350 m² Ausstellungsfläche ist sie die größte Ausstellung zum Thema Boden in Europa.

Museum am Schölerberg - Natur und Umwelt, Am Schölerberg 8, 49082 Osnabrück Tel. 0541/56003-0 This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Öffnungszeiten: dienstags 9-20 Uhr, mittwochs - freitags 9-18 Uhr, samstags 14-18 Uhr, sonntags 10-18 Uhr, montags geschlossen. Eintritt: Erwachsene 3,- €, erm. 1,- €, Familien 5,- €, Jahreskarte 13,- €, erm. 6,- €, Familienjahreskarte 25,- €.

 
Museum für Industriekultur

Museum für Industriekultur

Als zentrale Ausstellungsstätte nutzt das Museum das 1871 errichtete Haseschachtgebäude, das mit seiner Rundbogenarchitektur zu den schönsten Bauwerken dieser Art in Deutschland zählt. Begeistert sind die Besucher des Haseschachtgebäudes von den historischen Dampfmaschinen, die, gemeinsam mit einer transmissionsgetriebenen Werkstatt, in Betrieb gezeigt werden. Mit dem gläsernen Aufzug kann man 30 Meter tief in den historischen Bergwerksstollen einfahren. Dann geht es – 280 m unter Tage - weiter bis zum Magazingebäude, in dem die Sonderausstellungen des Museums zu verschiedenen Themen gezeigt werden. Das Museum sieht es als seine Aufgabe an, die Geschichte der Industrialisierung in der Region zu erforschen und in den Ausstellungen darzustellen. Aspekte der technischen Entwicklung, der Sozialgeschichte und der Wirtschaftsgeschichte sollen anschaulich vermittelt werden.

Museum Industriekultur, Fürstenauer Weg 171, 49090 Osnabrück, Tel. 0541/91278-45 · Fax 91278-47 This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Öffnungszeiten: Mi-So 10-18 Uhr. Eintritt: Erw. 3,50 € erm. 2,- € Familien 6,50 €

 

Kunsthalle Dominikanerkirche Osnabrück

Die ehemalige Dominikanerkirche, die mit Kreuzgang und Innenhof sowie zwei weiteren Nebengelassen als Ausstellungsraum der Kunsthalle Osnabrück dient, ist mit ihren imposanten Ausmaßen der einschiffigen Kirchenhalle eine Herausforderung für künstlerische Interventionen, der man kaum mit klassischen Ausstellungshängungen gerecht wird.

Ein Facelift der besonderen Art erhielt die Kunsthalle Osnabrück während der Sommermonate 2014, denn nicht nur fleißige Handwerker schritten zur Tat – auch der für seine ortsspezifischen Arbeiten international bekannte Künstler Michael Beutler griff gemeinsam mit dem Architekten Etienne Descloux installativ in den Umgestaltungsakt ein. Das Ergebnis dieses außergewöhnlichen Projekts zeigt die Kunsthalle Osnabrück noch bis zum 11. Januar 2015.

Kunsthalle Dominikanerkirche: Hasemauer 1 · 49074 Osnabrück, Tel. 0541/323-2190 This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Öffnungszeiten: Di 13-18 Uhr Mi - Fr 11-18 Uhr Sa und So 10-18 Uhr, am zweiten Donnerstag im Monat 11 - 20 Uhr Sa - So 10 - 18 Uhr. Eintritt: Erwachsene 5,- €, ermäßigt 3 €

 
Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Erich Maria Remarque-Friedenszentrum

Das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum beherbergt eine Dauerausstellung zu Leben und Werk des in Osnabrück geborenen Autors und ein Archiv mit der angeschlossenen Forschungsstelle Krieg und Literatur. Der Roman "Im Westen nichts Neues" (1929) hat seinen weltweiten Ruhm begründet: Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, setzte sich in seinen Werken kritisch mit der deutschen Geschichte auseinander und zählt zu den meistgelesenen deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts. Seit 1996 ist in dem Gebäude im Herzen der Altstadt Osnabrücks eine ständige Ausstellung zum Leben und Werk des Schriftstellers zu sehen. Sie wird durch Wechselausstellungen zu Themen wie Krieg, Widerstand, Verfolgung und Emigration ergänzt. Hier befindet sich auch das Erich Maria Remarque-Archiv, das die weltweit umfassendste Sammlung von Materialien zur Biografie und zum Werk des Autors für die Öffentlichkeit bereithält und zudem über eine Kriegsfilm-Datenbank verfügt. Ziel ist die Umsetzung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse.

Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, Markt 6, 49074 Osnabrück, Telefon: 0541 969-2441 o. 0541 969-2448; 323-2109 This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Öffnungszeiten: dienstags bis freitags: 10 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr, samstags und sonntags: 11 bis 17 Uhr

"Erich Maria Remarque - ein deutscher Schriftsteller" im Kulturportal Nordwest

 
Varusschlacht - Museum und Park Kalkriese

Varusschlacht - Museum und Park Kalkriese

Die Varusschlacht im Osnabrücker Land ist heute ein international beachteter Ort der Forschung. In Museum und Park Kalkriese lassen sich Wissenschaft, Kunst, Architektur und Natur erleben. Eine außergewöhnliche Ausstellung macht die Geschichte dieses einzigartigen Ortes der Erinnerung anschaulich erfahrbar und präsentiert einen Großteil der rund 6000 der in Kalkriese frei gelegten Fundstücke und Fragmente. Der 24 Hektar große Park öffnet den Weg zurück in die Geschichte. Ein Einschnitt in die Landschaft führt auf den Boden der Zeit um 9 nach Christus, drei Pavillons verbinden das Geschehen von einst inhaltlich mit der Gegenwart. Archäologie, Architektur und Ausstellung bilden die drei inhaltlichen Säulen des mehrfach ausgezeichneten Projekts, das die Europäische Union 2005 als europäisches Kulturerbe gewürdigt hat. Die archäologische Erforschung des antiken Schlachtfelds dauert an: Die Besucher können sich während der Ausgrabungen am Ort über die Arbeit der Archäologen informieren.

Varusschlacht im Osnabrücker Land - Museum und Park Kalkriese, Venner Str. 69, 49565 Bramsche Tel. 05468/9204-0 This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Öffnungszeiten: 16. Mai - 25. Oktober, tägl. 9-18 Uhr, Sa bis 20.00 Uhr ab 26. Oktober, Mo geschlossen, Di-So 10-17 Uhr. Eintritt: Erw. 9,- €, Kinder ab 6 Jahre 6,- €, Kinder bis 6 Jahre frei

Die Varusschlacht im Osnabrücker Land - Museum und Park Kalkriese im Kulturportal Nordwest

 
Tuchmachermuseum Bramsche

Tuchmachermuseum Bramsche

An historischen laufenden Maschinen sehen Sie die Verarbeitung der Wolle vom Schaf bis zum Tuch. Rad- u. Spazierwege, Restaurant und Biergarten am malerischen Mühlenort runden den Besuch ab.

Tuchmacher Museum Bramsche, Mühlenort 6 · 49565 Bramsche

Info: Tel. 05461/9451-10 · Fax 9451-15. Führungen: Tel. 05461/9451-20
Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr. Eintritt:3,- €, erm. 1,50 €

 
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Museum des Landkreises Osnabrück im Kloster Bersenbrück

Kunst und Kultur auf 1000 qm. Ein Spaziergang im historischen Ambiente des alten Zisterzienserinnenklosters wird ergänzt durch die Präsentation bäuerlicher Möbel, Keramik und Kunst aus Kirchen und Rittergütern. Aktuelle Ausstellungen mit moderner Keramik und Kunst aus der Region schlagen eine Brücke in die Gegenwart und zeigen das Osnabrücker Land aus einem anderen Blickwinkel.

Museum des Landkreises Osnabrück im Kloster Bersenbrück, Stiftshof 4, 49593 Bersenbrück Tel. 05439/441 This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Öffnungszeiten: Di-Fr 9-12 u. 14-17 Uhr Sa u. So 14-17 Uhr. Eintritt: 1,50 € Kinder ab 12 J. 1,- € Familienkarte 3,50 €.

 
Schlossmuseum Bad Iburg

Schlossmuseum Iburg

Im Schlossmuseum Bad Iburg werden verschiedene Aspekte der Landesgeschichte in wechselnden Ausstellungen präsentiert und die Bedeutung der Iburg aus historischer und kunsthistorischer Sicht dokumentiert. Dabei werden Themenkomplexe wie „Befestigung, Bischofsresidenz, Klosterarchäologische Forschungen auf der 1200 Jahre alten Iburg“ dokumentiert. Die Dauerausstellung „Münzen und Medaillen aus 800 Jahren Münzgeschichte des Osnabrücker Landes“ ist ebenfalls ein Bestandteil der umfangreichen Präsentation.

Schlossmuseum Bad Iburg, 49186 Bad Iburg, Tel. 05403/796780. Öffnungszeiten: Fr-So 14.30-17 Uhr Eintritt: 2,- €, ermäßigt: 1,50 €, Gruppenführung: 40,- €

 
Uhrenmuseum Bad Iburg

Uhrenmuseum Bad Iburg

In einem Haus aus dem Jahre 1820 bieten mehr als 700 Uhren einen Querschnitt durch die Technikgeschichte der Zeitmessung, von der Autouhr über die Turmuhr mit Außenpendel bis zur größten Taschenuhr der Welt. Hinzu kommen Ausstellungsstücke rund um die Uhr, insgesamt eine Menge, die die Wichtigkeit der Zeitmessung mehr als deutlich werden lässt, wenn auch in der Präsentation das Technische der Exponate im Vordergrund steht.

Uhrenmuseum Bad Iburg, Am Gografenhof 5, 49186 Bad Iburg, Tel: 05403/2888

 
Forum Kloster Malgarten

Forum Kloster Malgarten

Im stilvollen Ambiente des ehemaligen Benediktinerinnenklosters ist eine Galerie für Gegenwartskunst eingerichtet, die von dem im Kloster lebenden Künstler Claus-Gero Heitmann betrieben wird. Geöffnet ist diese „echte Produzentengalerie“ auf Anfrage und in den Sommermonaten. Der Künstler bietet auch Seminare und Kurse an. Des weiteren finden Sie auf dem Gelände ein Restaurant mit Biergarten, Betriebe für kreative Holzgestaltung und Garten und Landschaftsbau sowie den Internationalen Arbeitskreis für Musik e.V. Außerdem ist Malgarten Seminar- und Tagungsort.

forum Kloster Malgarten, Am Malgarten 1 · 49565 Bramsche-Malgarten, Tel. 05461/88 08 33

 
Museum Villa Stahmer in Georgsmarienhütte

Museum Villa Stahmer in Georgsmarienhütte

Die im Jahre 1900 auf einer Anhöhe gut sichtbare Villa der Fabrikantenfamilie Stahmer wurde zunächst als klassisches Heimatmuseum der Stadt Georgsmarienhütte mit bäuerlichen Gerätschaften und Zeugnissen bürgerlicher Wohnkultur eingerichtet. Soweit erhalten bzw. rekonstruierbar, wurden in den letzten Jahren der ursp. Raumzuschnitt wiederhergestellt und in einigen Zimmern Zeugnisse großbürgerlichen Wohnens präsentiert. Thematische Ausstellungseinheiten, z.B. Spielzeug, dienen der Verdeutlichung sozialer Unterschiede. Für technisch Interessierte ein Muss ist die umfangreiche Sammlung von Schienen. Eine umfangreiche Leihgabe seltener historischer Musikinstrumente bereichert den Fundus.

Museum Villa Stahmer in Georgsmarienhütte, Carl-Stahmer-Weg 13 · 49124 Georgsmarienhütte, Tel. 05401/40755. Öffnungszeiten: Di u. Do 9-12 u.15-18 Uhr, So 10-13 u. 15-18 Uhr

 
Sigmund-Strecker-Museum


Sigmund-Strecker-Museum

Haus der Bilder - Bilder sehen dich an
Sigmund Strecker - Maler 1914 - 1969
Ölbilder, Zeichnungen, Aquarelle, Tuschen und Skulpturen

Sigmund-Strecker-Museum, Alte Bielefelder Straße 11, 49326 Melle-Neunekirchen, Tel. 0179-2052761

 
Stadtmuseum Quakenbrück

Stadtmuseum Quakenbrück

Neben dem Handel und Gewerbe einer Ackerbürgerstadt widmet sich die Dauerausstellung des Stadtmuseums Quakenbrücks u.a. Themen wie Stadt- und Kirchengeschichte sowie Schule und Spielzeug. Die Einrichtung einer Apotheke und einens Kaufladens lässt für den Besucher die Vergangenheit greifbar werden. Ein umfangreiches Archiv einschließlich einer volkskundlichen und reginalgeschichtlichen Bibliothek sind vorhanden. Das Museum befindet sich im alten Handelshaus am Markt.

Stadtmuseum Quakenbrück, Markt 7, 49610 Quakenbrück, Tel.: 05431 6777

Öffnungszeiten: Do. und Sa. 15-18 Uhr So 10.30 -17 Uhr. Eintritt: 2,- €