Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Im Jahr 1929 auf Initiative der Hannoverschen Tapetenfabrik Gebr. Rasch & Co. gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden des Bauhauses in Dessau entwickelt, wurde die in Bramsche bei Osnabrück produzierte bauhaustapete ein die Bauhaus-Ära überdauerndern Erfolg. Mehr…

Die künstlerischen Werke Helmut Stephan Diedrichs sind geprägt durch ein breites thematisches Interesse, durch technische Qualität und handwerkliche Vielfalt. Neben zeichnerischen und gestalterischen Qualifikationen verfügt er über eine bemerkenswerte Farbensensibilität. Seine Formenwelt zeigt ein sicheres Gefühl für die Ausdruckskraft der Form, für das Zeichen, das Symbol. Mehr…

Bauhaus-Stoffe als Inspiration. Das Bauhaus, dessen 100-jähriges Gründungsjubiläum 2019 gefeiert wird, hat einen unbestreitbaren Platz in der Designgeschichte des 20. Jahrhunderts. Die Weberei, die am längsten existierende und erfolgreichste Baushaus-Werkstatt, wurde jedoch lange Zeit nicht angemessen gewürdigt. Mehr…

mussta vorEin Kunst- und Kulturprojekt zum Thema Nahrung in Georgsmarienhütte. Mit vielen Beteiligten und mit der Unterstützung verschiedener Vereine und Institutionen ist eine Ausstellung rund um das Thema Nahrung entstanden. Kunstwerke aus den Bereichen Graphik, Malerei, Bildhauerei, Installation und Fotografie bieten in der Ausstellung "Was wir essen - woher es kommt" einen opulenten, sinnlichen Kunstgenuss. Mehr...

Die Welt dieser Bilder sind Momentaufnahmen. Sie sind Wiedergabe meines alltäglichen Lebens und meiner erlebten Umwelt. Vordergründig scheinen sie eine heile, bürgerliche und vergnügliche, betriebsam, fleißig aufstrebende, menschliche Umwelt darzustellen, aber bei genauer Betrachtung werden alltägliche Gegenstände zu Metaphern der realistischen, oft aggressiven »Lebenswelt«. Aber gerade die Hervorhebung dieser unscheinbaren Gegenstände mit ihrer diffizilen Vielfältigkeit, den Ecken und Kanten im Spiel mit Licht, Schatten und Farbe erlangen so einen starken Reiz. Mehr...

bersenblOUT OF MANY, ONE PEOPLE. Das Reggaejam ist „Cool since 1994“ und kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken: Angefangen hat Bernd Lagemann, heute noch Festival-„Sheriff“, mit einem Kompagnion vor 25 Jahren in einem Schützenfestzelt in Talge – warum nicht am Abend vor dem Schützenfest die Reggae-Bässe klingen lassen!? Ab 1999 wechselte das Festival mehrmals die Location bis es 2001 seinen noch heutigen Standort im Klosterpark fand. In der Ausstellung geht es aber nicht um eine streng chronologische Aufarbeitung der Festival-Geschichte, vielmehr wird versucht, den besonderen Flair des Festivals zu vermitteln. Mehr…

Ob Stahlwerk, Karmann oder Hammersen: Die großen Industriebetriebe Osnabrücks bestimmten seinerzeit maßgeblich das Bild der Stadt und das Leben vieler Bürger. Bis zur Rezession gegen Ende der 60er Jahre herrschte weitgehend Vollbeschäftigung und stetig steigende Einkommen sorgten dafür, dass bald die Rede von der Konsumgesellschaft war. Automatisierung blieb nicht nur ein Begriff und fand langsam auch Eingang in die hiesige Arbeitswelt. Mehr…

stadtmquaDie Jagd ist das älteste Handwerk der Menschheit. Während sie in der Steinzeit der Nahrungsbeschaffung diente, liegt der Schwerpunkt in der heutigen Kulturlandschaft in der Erhaltung eines artenreichen gesunden Wildbestandes. Diese und viele weitere Aspekte beleuchtet die neue Sonderausstellung.Der Jäger von heute erhält und verbessert in den Revieren durch die verschiedenen hegerischen Aktivitäten die Lebensgrundlage aller wildlebenden Tiere und Pflanzen. Mehr…

os fnhBrigitte Waldach ist für die Bearbeitung existentieller Themen bekannt, aus denen die ehemalige Meisterschülerin von Georg Baselitz unter anderem begehbare räumliche Zeichnungen entwickelt. Durch die Verdichtungen von Fäden schafft die Künstlerin neue visuelle Ebenen. Die eigens für den Raum der Gegenwart konzipierte Installation EXISTENZ ist ein System von Verflechtungen, das seinen Ursprung in dem Symbol des Davidssterns hat. Die verspannten Fäden und ihre Vernetzungen symbolisieren in Waldachs Arbeiten Zeit und Raum, Leben und Tod als komplexes und dynamisches Geflecht. Mehr...

Rätselhaft erscheinen die Figuren Friedrich Einhoffs: Umrisse verschwimmen, schorfige Flächen breiten sich über Augen und Nase aus, Schlieren verzerren Gesichter und Figuren, als würde sich die anthropomorphe Gestalt und ihre Oberfläche zersetzen. Das menschliche Tun bleibt undurchsichtig, die Figuren wirken unbewegt, die Haltung eingefroren. Mehr…

Kleine Römer erobern Kalkriese (zurück)! Wie sah der Alltag eines römischen Legionärs aus? Wie lang waren seine Tagesmärsche, wo schlief er, was stand auf seinem Speiseplan und wieviel Gepäck hatte er dabei? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die Sonderausstellung „Roms Legionen“. Im Mittelpunkt der deutsch- und englischsprachigen Ausstellung stehen Dioramen mit tausenden handbemalten Zinn-Legionären, die in ihrer Detail- und Originaltreue ein lebendiges Bild des Alltags römischer Legionäre in den ersten Jahrhunderten nach Christus zeigen. Mehr...

os museumschoelerbergGift, Genuss und Mythos. Pilze gehören weder zu den Pflanzen noch zu Tieren. Sie bilden ein eigenes geheimnisvolles Reich voller bizarrer und komplexer Lebewesen. Sie besiedeln nahezu jeden Lebensraum dieser Erde und es gibt sie in allen vorstellbaren Formen und Größen – und doch wissen wir noch viel zu wenig über diese außergewöhnlichen Wesen. Mehr…

Ausstellungen in Osnabrück und im Osnabrücker Land

Dissen, Kuk Sol: Prof. Helmut Stephan Diedrich, vom 23.8.-22.9.

Die künstlerischen Werke Helmut Stephan Diedrichs sind geprägt durch ein breites thematisches Interesse, durch technische Qualität und handwerkliche Vielfalt. Neben zeichnerischen und gestalterischen Qualifikationen verfügt er über eine bemerkenswerte Farbensensibilität. Seine Formenwelt zeigt ein sicheres Gefühl für die Ausdruckskraft der Form, für das Zeichen, das Symbol. Mehr…

Museum am Schölerberg: Die geheime Welt der Pilze, vom 19.5.-26.1.

os museumschoelerbergGift, Genuss und Mythos. Pilze gehören weder zu den Pflanzen noch zu Tieren. Sie bilden ein eigenes geheimnisvolles Reich voller bizarrer und komplexer Lebewesen. Sie besiedeln nahezu jeden Lebensraum dieser Erde und es gibt sie in allen vorstellbaren Formen und Größen – und doch wissen wir noch viel zu wenig über diese außergewöhnlichen Wesen. Mehr…

Ausstellungen im Nordwesten

Weserburg: So wie wir sind 1.0, vom 30.3.-5.1.

So wie wir sind 1.0 stellt mehr als 140 Arbeiten und 80 Künstler*innen aus...


Focke Museum Bremen: Es gab sie wirklich, bis 30.9.

Die Bremer Stadtmusikanten sind los… Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des...