Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Obwohl die Bauten von Christoph Drexler so allein stehen wie diejenigen auf den Bildern von Edward Hopper, wirken sie weder einsam noch bedrohlich. Die in der Landschaft abseits der Siedlungen gemalten Bauten sehen so aus als boten sie Zuflucht und Schutz. Sie sind somit Urformen dessen, was das Haus schon von seiner etymologischen Bedeutung her meint, etwas Bergendes. Ein Haus bietet eine Schutzzone. Mehr…

Gunther Gerlach, 1952 geboren in Neustrelitz, Mecklenburg, 1969 - 75 Studium der Bildhauerei bei Jan Koblasa, Muthesius Hochschule Kiel, Lehrtätigkeit seit 1999 an der Universität Bremen, Institut für Kunstwissenschaften und Kunstpädagogik. Katharina Albers, 1985 in Vechta geboren, ist durch ihr Talent hervorgetreten. Sie lebt und arbeitet in Berlin und zeigt in dieser Ausstellung ihre grafischen Arbeiten erstmalig in Südoldenburg. Mehr…

Ausstellung mit Aquarellbildern von Modesta Helmke sowie Texten von Erika Brieske, Olaf Bröcker und Axel Fahl-Dreger. Medienstationen und Filmanimationen von Wolfgang Siemer. Musikalische Einspielung der Romberg-Komposition „Sprache der Tonkunst“ durch die Romberg-Musikschule- Dinklage. Das Thema der Ausstellung umfasst den spannenden Zeitraum vom Ende des 30jährigen Krieges 1648 bzw. für Vechta 1654 bis an das Ende des 18. Jahrhunderts. Mehr…

Fassaden bilden das Leitmotiv der Fotografin Tine Holterhoff. Dabei finden besonders die Fassaden eines Hochhauses mit ihrer monotonen Reihung von Fenstern und Balkonen ihr fotografisches Interesse. Durch den Blickwinkel entwickeln sich diese Motive zu einem Rhythmus von Formen, Farben und Strukturen. Manchmal wird der Verfremdungseffekt so weit getrieben, dass sich der Charakter eines abstrakten Kunstwerkes einstellt. Mehr…

Das Oldenburger Münsterland ist seit Mitte der 1990er Jahre zur Kernregion der Einwanderung der russlanddeutschen Spätaussiedler in Niedersachsen geworden. Seitdem leben in einigen Gemeinden bis zu 20 % Staatsbürger mit russlanddeutschem Hintergrund. Seit ihrem Zuzug veränderten sich sowohl Orte als auch das Kirchenbild der Region beachtlich. Die auf die lokale Perspektive fokussierte Ausstellung des Museumsdorfes Cloppenburg „Ein Stück Daheim. Kulturgeschichte im Umfeld von Spätaussiedlern“ hat zum Ziel sowohl die mündlichen Zeitzeugnisse als auch die Mitbringsel von Russlanddeutschen zu präsentieren, um einen Überblick über ihre Kultur, ihre Geschichte, ihren Alltag und ihre Migrationserfahrungen zu bieten. Mehr…

Gemeinschaftsausstellung des Museumsdorfs Cloppenburg und des Stadtmuseums Oldenburg. Das Herzogtum Oldenburg gehörte zu den letzten deutschen Bundesstaaten, die einen Eisenbahnanschluss bekamen. 1867, als ganz Europa schon von einem Schienennetz überzogen wurde, konnte hier die erste Verbindung zwischen Bremen und der Landeshauptstadt Oldenburg eröffnet werden. Mehr…

Kupferarbeiten von Brigitte Wiesehahn-Ameling im Haus Arkenstede. In einer aufgeklärten, wissenschaftlich akribisch erforschten Welt, in der sich Natur- und Geisteswissenschaften erklären und messen lassen, findet sich scheinbar kein Platz für ungelöste Rätsel zwischen Himmel und Erde. Und doch bietet grade dieser nicht zu fassende Raum einen besonderen Stellenwert, mit dem sich die Künstlerin Brigitte Wiesehahn-Ameling seit Jahren künstlerisch auseinander setzt. Mehr...

Ausstellungen im Oldenburger Münsterland

Museumsdorf Cloppenburg: Zwischen Phantasie und Messbarem“, ab 20.8.

Kupferarbeiten von Brigitte Wiesehahn-Ameling im Haus Arkenstede. In einer aufgeklärten, wissenschaftlich akribisch erforschten Welt, in der sich Natur- und Geisteswissenschaften erklären und messen lassen, findet sich scheinbar kein Platz für ungelöste Rätsel zwischen Himmel und Erde. Und doch bietet grade dieser nicht zu fassende Raum einen besonderen Stellenwert, mit dem sich die Künstlerin Brigitte Wiesehahn-Ameling seit Jahren künstlerisch auseinander setzt. Mehr...

KunstHalle Cloppenburg: Christoph Drexler - Malerei, ab 5.11.

Obwohl die Bauten von Christoph Drexler so allein stehen wie diejenigen auf den Bildern von Edward Hopper, wirken sie weder einsam noch bedrohlich. Die in der Landschaft abseits der Siedlungen gemalten Bauten sehen so aus als boten sie Zuflucht und Schutz. Sie sind somit Urformen dessen, was das Haus schon von seiner etymologischen Bedeutung her meint, etwas Bergendes. Ein Haus bietet eine Schutzzone. Mehr…

Ausstellungen im Nordwesten

Weserburg: Proof of Life / Lebenszeichen, vom 20.5.-25.2.

Der Turmbau zu Babel als Massaker. Der Künstler als toter Revolutionär. Ein Gotisches...


Horst-Janssen-Museum: 6. Horst-Janssen-Grafikpreis der Claus Hüppe-Stiftung, ab 1.10.

Alle drei Jahre wird eine junge Künstlerin oder ein junger Künstler im...