Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

„Quetschpaste“ heißt der lautmalerische Titel, der auf eine ungewöhnliche Keramikausstellung von David Rauer im Oldenburger Pulverturm neugierig macht. In seiner ortsbezogenen Installation verwandelt der Künstler mit viel Experimentierfreude die mittelalterliche Architektur in ein komprimiertes Gesamtkunstwerk. Wie ein Bühnenbildner macht er mit seinen amorphen Skulpturen und Objekten Kunst interaktiv erlebbar, so dass der Besucher die besondere Atmosphäre im Pulverturm sinnlich spüren kann. Mehr...

Palais RastedeArbeiten ausgewählter Künstler und Künstlerinnen aus der Sammlung des Kunsthauses Leer. Mehr...

Gemeinsam mit dem Oberlandesgericht zeigt das Landesmuseum eine Kabinettschau über den Oldenburger Juristen und Kunstsammler Ernst Beyersdorff (1885-1952). An zwei Standorten wird das Leben und Wirken von Beyersdorff nachgezeichnet, der als Jurist und glühender Verfechter der künstlerischen Moderne über Jahrzehnte in Oldenburg tätig war. Mehr...

150 Jahre Zugverkehr in Oldenburg. Zum 150-jährigen Jubiläum der Eisenbahn in Oldenburg zeigen das Stadtmuseum Oldenburg und das Museumsdorf Cloppenburg eine kulturgeschichtliche Ausstellung. Sie beleuchtet auf ganz unterschiedlichen Ebenen die enge Verknüpfung zwischen der Entwicklungsgeschichte der Eisenbahn und der Folgewirkung für die Wirtschaft und das Mobilitätsverhalten der Menschen. Mehr...

Partituren zwischen Musik und Bildender Kunst. Die Ausstellung „Sound goes Image – Partituren zwischen Musik und Bildender Kunst“ beschäftigt sich mit dem Phänomen der musikalischen Grafik und eröffnet unseren Museumsbesuchern einen völlig neuen Kosmos. Es geht um Partituren, die zunächst in den Bereich der Musik gehören, aber spätestens seit der New York School of Composers (Mitte des 20. Jahrhunderts) nicht mehr nur klassische Notenschriften sind. Mehr...

Als Instrument der Rhetorik und kritischen Reflexion beschreibt Dialektik eine Argumentationsmethode aus These, Antithese und Synthese, die seit der Antike insbesondere innerhalb der Philosophie Anwendung gefunden hat. Im Kontext von Malerei und Bildhauerei bedienen sich die Arbeiten des 1981 geborenen und in Berlin lebenden Künstlers Stefan Pfeiffer verwandten Denkstrukturen und paraphrasieren klassische Kategorien der Kunstbetrachtung und –Produktion. Mehr...

Die Welt war niemals ein sicherer Ort. Dennoch erscheint uns das globale ökologische und politische Gefüge bedrohter und bedrohlicher denn je. Rasant entwickelte Technologien sowie eine allumfassende Digitalisierung geben dieser Verunsicherung eine neue Qualität. Zusammen mit der immensen Macht der Medien sind sie Teil eines unkontrollierbaren Szenarios – und zugleich verheißen sie Lösungen. Heil und Unheil gehen Hand in Hand. Mehr...

Florian Baudrexels (geb. 1968 in München, lebt in Berlin) raumgreifende Wandreliefs und Skulpturen entstehen in unmittelbarer Auseinandersetzung mit dem Werk und ohne vorbereitendes Konzept. Sein Schaffen zielt auf einen Zustand, in dem die plastischen Massen sich zu energiegeladenen, kraftvollen Verhältnissen fügen. Auf der Basis einer durchaus ökologisch zu nennenden Haltung verwendet er ausschließlich gefundene oder billige Materialien wie Pappe, Plakate, Styropor oder Gips, die im künstlerischen Prozess einer magischen Veredelung unterzogen werden. Mehr...

„Was die Welt mir gibt, gebe ich ihr zurück. Manchmal böse, manchmal bissig, manchmal hintersinnig, manchmal schön! Gezeichnete Reflexionen des alltäglichen Wahnsinns in all seinen Variationen und Dimensionen“. In der Tat hat der Cartoonist SOBE alias Peter Zimmer ein besonderes Faible für düstere Szenen, in denen hungrige Vampire und an die Leine gelegte Gartenzwerge die Hauptrolle spielen. Mehr...

In der Remise der Städtischen Galerie Delmenhorst wird Christoph Ruckhäberle mit einer eigens kuratierten Auswahl von Grafiken und Büchern die Arbeit des Lubok-Verlages vorstellen. Lubok wurde 2007 von Thomas Siemon und Christoph Ruckhäberle als Verlag mit eigener Hochdruckpresse in Leipzig gegründet. Mehr...

Die Ausstellung zeigt einen Überblick über die beliebtesten Blechspielzeuge im 20. Jahrhundert, von Autos und Eisenbahnen bis Varietéfiguren und Tänzern. Warum war das Spielzeug so beliebt? Blech galt als preiswertes Material gegenüber dem zuvor üblichen Holzspielzeug und ließ sich besonders gut mit Aufzug- oder Federmotoren kombinieren, wodurch es beweglich wurde. So hielten noch vor dem Ersten Weltkrieg bevorzugt Verkehrsmittel mit zukunftsweisendem Charakter Einzug in Kinderzimmer und Sammlervitrinen. Mehr...

Kein anderer deutscher Künstler seiner Generation hat sich so intensiv und lange mit den Phänomenen der Pop Art auseinandergesetzt wie der 1941 in Cloppenburg geborene Werner Berges. In der Ausstellung werden Werke aus den ersten beiden Jahrzehnten seines künstlerischen Schaffens präsentiert, die Berges' eigenständige Position innerhalb der deutschen, aber auch internationalen Pop Art deutlich werden lassen. Mehr...

Diese besondere Ausstellung zeigt die textile Schätze von südchinesischen Bergvölker. Kleidung hat in allen Kulturen eine große Bedeutung, offenbart sie doch eine Volks-, Stammes- oder Gruppenzugehörigkeit oder auch eine internationale Modeströmung. Mehr...

ol nordenhamDie neue Ausstellung im Museum Nordenham: Anhand schöner Beispieleaus  verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erzählt die Ausstellung von der Blütezeut des Fahnenkults in der nördlichen Wesermarsch. Mehr...

Die Ausstellung verhilft der Städtischen Galerie Delmenhorst zu einem Auftritt in einem prächtigen Gewand. Ganze Räume der Villa Coburg werden mit farbstarken, mittels Linolschnitt hergestellten Tapeten ausgekleidet. Darauf Malerei, Öl und Lack auf Leinwand: Ein Reigen von Figuren, einzeln und in Gruppen. Mehr...

Die Oldenburger Textilkünstlerin (geb. 1938) geht gleichermaßen wertschätzend und kritisch mit der Tradition der weiblichen Handarbeiten um. Mit gestickten und gemalten Überarbeitungen kommtentiert sie ihre umfangreiche historische Textiliensammlung: wertvolle und kuriose Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturkreisen. Sachliche Erläuterungen der handwerklichen Techniken oder poetische Zitate aus der Literatur regen zum Nachdenken über die "gezählte Zeit" an, die in den Gebrauchstextilien steckt. Mehr...

Mit der Objektkunst hat Gisela Gührs ihre individuelle Ausdruckskraft in der Bildenden Kunst gefunden. Sie nutzt eine Vielfalt von Materialien zur Gestaltung ihrer Objekte und Installationen. Die Objektkunst von Gisela Gührs verursacht Irritationen und lädt zu erweiterten Sichtweisen ein. Gisela Gührs: geboren in Joanka/Posen, Studium für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen sowie Studium der Bildenden Kunst an der Universität Bielefeld. Mehr...

Ausstellungen in "Rund um Oldenburg"

Kunstverein Oldenburg: Florian Baudrexel, vom 3.3.-7.5.

Florian Baudrexels (geb. 1968 in München, lebt in Berlin) raumgreifende Wandreliefs...


Horst-Janssen-Museum: Sound goes Image, vom 4.2.-30.4.

Partituren zwischen Musik und Bildender Kunst. Die Ausstellung „Sound goes Image –...


Ausstellungen im Nordwesten

Kunsthalle Bremen: Auguste Rodin. Meisterwerke zum 100. Todestag, vom 7.3.-11.6.

Ddie Kunsthalle Bremen präsentiert Meisterwerke des französischen Bildhauers aus ihrer...


Horst-Janssen-Museum: Sound goes Image, vom 4.2.-30.4.

Partituren zwischen Musik und Bildender Kunst. Die Ausstellung „Sound goes Image –...