Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

ohz kunstschau»Worpswede, Worpswede, Worpswede! [...] es ist ein Wunderland, ein Götterland.« So schreibt Paula Modersohn-Becker in ihrem Tagebuch über die Künstlerkolonie, in die sie 1898 als Malschülerin von Fritz Mackensen kommt. Tief beeindruckt von der Worpsweder Landschaft mit ihren leuchtenden Birken, dem geheimnisvollen Licht und dem einfachen bäuerlichen Leben gerät sie in einen Schaffensrausch. Doch für die junge Malerin wird das Dorf auch zum Schauplatz ihres Ringens nach einer eigenen und wahrhaftigen Kunst. . Mehr...

die_vorwerk2Das Syker Vorwerk freut sich, mit Martin Feldbauer einen renommierten Frankfurter Künstler in einer großangelegten Einzelausstellung präsentieren zu können. Ein Koffer der innen größer ist als außen - der Ausstellungstitel gibt Rätsel auf und macht neugierig. Beschäftigt sich der Künstler gar mit Zauberei? Dass dies mitnichten so ist, fällt jedoch schon beim ersten Blick auf die Bilder von Martin Feldbauer auf. Ihn interessieren Fakten, genauer gesagt die Sammlung von Informationen anhand von Statistiken und deren grafische Darstellung. Mehr...

Das Haus im Schluh zeigt neben seiner umfangreichen Dauerausstellung in zwei Kabinetten Buchgestaltungen und Illustrationen von Heinrich Vogeler (1872 – 1942) und Walter Müller (1901 – 1975). In der Buchkunst des 19. Jahrhunderts hat Heinrich Vogeler Maßstäbe gesetzt. Sein persönlicher und lyrischer Stil unterscheidet ihn von seinen Kollegen der Münchner und Wiener Schule. Vogeler war als junger Mann »Hausgrafiker« der Kunstzeitschrift »Die Insel« in München und als Designer an der Ausgestaltung der luxuriösen Salons ihres Herausgebers Alfred Walter Heymel beteiligt. Mehr...

die kuenstlerstaetteAbschlussausstellung des Stipendiaten David Schomberg. Ein Lernenvironment zum Problem der Lebensinszenierung und der Lebensorganisation. Der bereits 47. Stipendiat zeigt Arbeiten, die während des zehnmonatigen Aufenthalts in der Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode entstanden sind. Diese umfassen Malerei, Zeichnungen, Text sowie Skulpturen. Mehr...

»Eigentlich ist das ein Märchen. Ich sitze in einem ganz weißen, in Gärten verlorenen Giebelhaus unter schönen und würdigen Dingen [...]«, schreibt Rainer Maria Rilke im September 1900 über einen seiner Besuche bei Heinrich Vogeler in Worpswede. Der Barkenhoff ist zu dieser Zeit Mittelpunkt des künstlerischen und gesellschaftlichen Lebens des Ortes – hier finden Kunstgespräche, Musikdarbietungen und Lesungen statt, besucht von zahlreichen prominenten Intellektuellen und Kunstschaffenden. Mehr...

Bei Pferdefreunden stehen sie hoch im Kurs, aber auch Menschen ohne direkten Pferdebezug sind sie oftmals ein Begriff: Die humorvollen Zeichnungen rundlicher, gewitzter Ponys und ihren energischen, kleinen Reiterinnen und Reitern, die im Umgang mit ihren charakterstarken Pferdchen trotz aller Bemühungen zumeist den Kürzeren ziehen. Diese Motive zählen zu den berühmtesten des englischen Karikaturisten Norman Thelwell (1923 – 2004) und haben längst Kultstatus erreicht. Mehr...

ost barkenhoffInternationale Grafik aus der Sammlung Rogge. In der Frühjahrsausstellung steht im Barkenhoff eine private Sammlung im Mittelpunkt: Über mehrere Jahrzehnte hat der Bremer Künstler Dieter Rogge ein umfangreiches Konvolut zeitgenössischer grafischer Arbeiten von mehr als 50 internationalen Künstlern zusammen getragen; gezeigt wird eine Auswahl von Druckgrafiken und Handzeichnungen, die seit den 1950er Jahren bis heute entstanden sind. Mehr...

Eine Sonderausstellung zeigt bunt bemaltes Spielzeug aus Weißblech, wie es einst unter keinem Weihnachtsbaum und auf keinem Geburtstagstisch fehlen durfte. Reichen die Anfänge des besonderen Kinderzimmerzubehörs bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, fand dieses spezielle Spielzeug im 20. Jahrhundert seinen Höhepunkt des Vertriebs: Mit der zunehmenden Mobilität der Menschen durch Motorisierung suchte die Spielzeugindustrie nach Möglichkeiten, diese Realität in Miniaturwelten abzubilden. Mehr...

ohz kunstschauKaum ein Fotograf hat die zeitgenössische Kunst in Worpswede so geprägt wie Rüdiger Lubricht: Landschaften, Architektur und feinfühlige Portraits – Das Gesamtwerk des 1947 in Bremen geborenen Künstlers ist vielfältig. Und immer wieder ist es Lubrichts gesellschaftliches und politisches Engagement, das seine Themenwahl beeinflusst. Er portraitiert die fragile Landschaft des Teufelsmoores und dokumentiert deren Zauber genauso, wie ihre Bedrohung durch die industrialisierte Landwirtschaft. Industriebrachen faszinieren ihn genauso, wie die unheilvoll-bedrohliche Betonmassen des nationalsozialistischen U-Boot-Bunkers in Bremen Farge. Mehr...

Jeder Strauß ein Fest. Die Malerin Johanna Eißler wurde am 12. September 1901 in Bruchsal-Helmsheim (Baden) geboren. Ihre Ausbildung zur Kinderpflegerin brach sie ab, weil sie eine attraktive Stelle in einem Karlsruher Privathaushalt angeboten bekam. In den Folgejahren war sie in mehreren deutschen Städten als Erzieherin tätig. 1936 kam sie als Stütze des Haushalts zu Otto Modersohn nach Fischerhude. Angeregt durch ihn, begann sie wieder zu malen und fand schon bald ihren eigenen Ausdruck. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, malte Johanna Eißler Blumenbilder in immer neuen Variationen. Mehr...

Ausstellungen in den LK Diepholz/Osterholz/Verden

Domherrenhaus Verden: "Kinderträume aus Blech" Sammlung Klebe, vom 3.3.-4.6.

Eine Sonderausstellung zeigt bunt bemaltes Spielzeug aus Weißblech, wie es einst unter keinem Weihnachtsbaum und auf keinem Geburtstagstisch fehlen durfte. Reichen die Anfänge des besonderen Kinderzimmerzubehörs bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück, fand dieses spezielle Spielzeug im 20. Jahrhundert seinen Höhepunkt des Vertriebs: Mit der zunehmenden Mobilität der Menschen durch Motorisierung suchte die Spielzeugindustrie nach Möglichkeiten, diese Realität in Miniaturwelten abzubilden. Mehr...

Worpswede, Barkenhoff: Alles auf Papier!, vom 5.3.-11.6.

ost barkenhoffInternationale Grafik aus der Sammlung Rogge. In der Frühjahrsausstellung steht im Barkenhoff eine private Sammlung im Mittelpunkt: Über mehrere Jahrzehnte hat der Bremer Künstler Dieter Rogge ein umfangreiches Konvolut zeitgenössischer grafischer Arbeiten von mehr als 50 internationalen Künstlern zusammen getragen; gezeigt wird eine Auswahl von Druckgrafiken und Handzeichnungen, die seit den 1950er Jahren bis heute entstanden sind. Mehr...

Ausstellungen im Nordwesten

Hafenmuseum Speicher XI: t_r_a_n_s_f_e_r, ab 6.11.

br_hafenmuseumAndré Schweers | Duisburg, Sabine Schellhorn | Bremen. Die Hafenlandschaften von...


Weserburg: Proof of Life / Lebenszeichen, vom 20.5.-25.2.

Der Turmbau zu Babel als Massaker. Der Künstler als toter Revolutionär. Ein Gotisches...